Bernhard Rother, März 21st, 2010

Social Media Monitoring wird immer wichtiger

Die Anzahl der Einträge in den großen Social Media Plattformen wie Facebook oder Twitter nimmt rasant zu. Millionen von Usern diskutieren im Netz über Unternehmen und Produkte und bewerten diese. Untersuchungen haben gezeigt, dass viele User, wenn sie im Internet sind, sich die meiste Zeit in Social Media Plattformen aufhalten.

Ein strukturiert aufgesetzter Social Media Monitoring Prozess kann für viele Disziplinen des Unternehmensmarketings wichtige und äußerst wertvolle Informationen liefern. Dazu gehören z.B. das sogenannte Trendscounting für die Produktentwicklung (Erwartung der User an zukünftige Produkte), die Wahrnehmung der eigenen Produkte im Vergleich zum Wettbewerb, sowie die schnelle Identifizierung von Produkt- und Imageproblemen. So kann es z.B. vorkommen dass bei plötzlich auftretenden Ereignissen wie z.B. das Bekanntwerden von schweren Produktmängeln die Einträge und Diskussionen innerhalb kürzester Zeit massiv zunehmen und sich mit rasanter Geschwindigkeit im Netz verbreiten. Wichtig für Unternehmen ist es dann solche Vorfälle rechtzeitig zu erkennen um dann auch möglichst schnell reagieren zu können.  

Sollten Sie Fragen zu diesem wichtigen Thema haben setzten Sie sich einfach mit uns in Verbindung.

Sonja Förster, März 12th, 2010

SF eBusiness bringt TRIGEMA ins Social Web

  • TRIGEMA beauftragt SF eBusiness mit der Konzeption und Realisierung von Social Media Aktivitäten
  • Erfolgreicher Start mit einer Fanpage auf Facebook und auf Twitter mit dem berühmten TRIGEMA Affen
  • Weiterer Ausbau der Social Media Aktivitäten geplant

Deutschlands größter Hersteller von Sport- und Freizeitbekleidung TRIGEMA betraute die Full-Service Online–Agentur SF eBusiness mit der Beratung, strategischen Planung und Umsetzung der Social Media Aktivitäten sowie dem Social Media Monitoring.

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Simon Loebel, März 6th, 2010

FirstSpirit und Social Media

e-Spirit stellt auf der Cebit einige interessante Integrationen von Social Media Diensten in das Content Management System FirstSpirit vor.

Eine einfache aber recht smarte Skripterweiterung ermöglicht es z.B. direkt aus dem CMS Links zu bestimmten Webseiten des eigenen Auftritts in Plattformen wie Twitter oder Facebook zu posten. Das erleichtert den Redaktionsprozess, wenn diese Dienste z.B. als Newsfeed und Hinleitung zu eigenen Website genutzt werden.

Auch die Integration eigener Social Media Features in die eigene Plattform wurde auf der Cebit präsentiert. Tools wie Jive SBS können damit mit Single Sign-On eingebunden werden.

In Verbindung mit der schon länger vorhandenen Integration des Newsletter-Systems Universal Messenger wird FirstSpirit damit immer mehr zu zentralen Content Drehscheibe im Unternehmen. Der Redakteur bedient aus einer Oberfläche alle Kanäle und kann die Inhalte optimal wiederverwenden.

Dabei ist man nicht auf die bereits in Modulen verfügbaren Integrationen beschränkt. Insb. die neuen Funktionen der Version 4.2 machen die Einbindung von dritten Anwendungen sehr einfach und intuitiv für den Editor. 

Gerne stellen wir Ihnen die Möglichkeiten in einem persönlichen Gespräch vor. Als Trusted Partner von e-Spirit gehören wir zu den Experten für die Implementierung von FirstSpirit Projekten. Rufen Sie uns einfach an.

Simon Loebel, Januar 11th, 2010

Die relevantesten Social Media Dienste in der B2B-Kommunikation

Mit dem Social Media Relevanz Monitor – kurz: SRM – stellt SF Interactive Performance (Online Marketing Unit der SF eBusiness GmbH) ein Tool zur Verfügung, um Social Media Dienste hinsichtlich der Relevanz für die Kommunikation priorisieren zu lassen. Im ersten Schritt liegt der Fokus auf die Kommunikation im B2B-Bereich, eine B2C-Version wird im Laufe des 1. Halbjahrs folgen.

Im  SRM  wurden  über  80  internationale  Dienste  an  Hand  von  30  Bewertungskriterien  in  eine Rangfolge  gebracht.  Zusätzlich  wurden  alle  Dienste  einer  von  acht  Kategorien  zugeordnet.  Somit lassen sich auch ähnliche Social Media Dienste vergleichen. Diese Basisbewertung gibt Unternehmen eine erste Einschätzung über relevante Plattformen.

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Simon Loebel, Januar 6th, 2010

Facebook Fansites & Ads

Facebook hat sich zum bedeutendsten Social Network in Deutschland entwickelt. Laut wikipedia.de hat der Dienst aktuell folgende Nutzerbasis in Deutschland: “In Deutschland hat Facebook rund 6,2 Millionen Mitglieder und ist damit hierzulande dank starkem Wachstum das größte soziale Netzwerk. Zwischen März und Juli 2009 ist die Zahl der Nutzer auf Facebook um 50 Prozent angestiegen. 65% der deutschen Nutzer sind zwischen 18 und 34 Jahren alt.”

Der Funktionsumfang von Facebook ist dabei nicht nur für private Personen zum “Management” des eigenen Netzwerks interessant, sondern bietet auch für Unternehmen innovative Möglichkeiten der Kundengewinnung und -bindung.

“Heimat” der Unternehmen in Facebook sind sog. Fansites. Diese können für nahezu alles angelegt werden: Unternehmen, Marken, Personen, Produkte, Technologie, Objekte, Dienstleistungen etc. Auf ihnen kann das Unternehmen Nachrichten, Bilder, Videos oder auch Links veröffentlichen und in einen aktiven Dialog mit den Usern treten. Über sog. Facebook Applications kann der Funktionsumfang der Fansites nahezu unbegrenzt erweitert werden.

Facebook User haben die Möglichkeit “Fan” von Fansites zu werden – ab diesem Zeitpunkt bekommt der User die Meldung des Unternehmens in seiner “Wall” (Pinnwand) in angezeigt. Außerdem kann das Unternehmen ihn gezielt anschreiben, dazu steht eine flexible Targeting-Lösung zur Verfügung.

Als weiteres Instrument in Facebook stehen den Unternehmen die Facobook Ads zur Verfügung. Dieses Werbemittel kann entweder nach Clicks oder Impressions bezahlt werden und lässt sich ebenfalls wieder über Targeting exakt auf bestimmte Zielgruppen einschränken. Dabei ist es möglich Fansites aber auch externe Websites zu bewerben.

Insb. die Kombination von Fansite mit Facebook Ads stellt einen effizienten Weg zum raschen Aufbau einer eigenen Community dar. Kombiniert mit anderen Kommunikationsinstrumenten aus allen Disziplinien, steht einem integrierten Dialog mit dem Kunden nichts mehr im Wege.

Sprechen Sie uns an, um mehr über die Möglichkeiten mit Facebook zu erfahren.