Simon Loebel, Juli 13th, 2009

Social Media für Parteien und Politiker

Leider ist Web 2.0 insb. Social Media für viele Politiker bzw. Parteien immer noch ein Fremdwort oder ein völlig missverstandener Kommunikationskanal. Dabei ist gerade die Politik ein kontrovers diskutiertes Thema innerhalb der Social Webs.

Parteien und Politiker stehen also vor den selben (wenn nicht sogar noch größeren) Herausforderungen wie die bekannten Unternehmen: Auf der einen Seite sind die Social Networks wertvolle Kommunikationskanäle zum Wähler bzw. Kunden, auf der anderen Seite muss die Nutzung durch die Parteimitglieder bzw. Mitarbeiter reguliert werden, um Schaden abzuwenden.

Haben die Unternehmen den Bedarf an aktiver Kommunikation und Regulierung bereits erkannt, ist in der politischen Kommunikation -zumindest in Deutschland – noch nicht viel davon zu sehen.
Das ist nicht nur für die Parteien schade, sondern auch für uns Wähler, ist  doch eine fundierte Kenntnis über das vielschichtige Thema unabdinglich, um die vielen Fragestellung rund um das Thema weitsichtig diskutieren zu können und sinnvolle Entscheidungen treffen zu können.

Sebastian Weiss, Juni 17th, 2009

Dialog Monitoring im Social Web

Social Media Dienste gibt es wie Sand am mehr. Dialoge entstehen und wandern von einem Dienst zum anderen. Die Folge: Ein nicht überschaubares Angebot an Social Media Diensten für den Nutzer. Der Nutzer selbst hat Probleme dem Dialog zu folgen.

Genau zu dieser Problematik gibt es einen interessanten Podcast von Boogie:

Wieviel Social Network braucht der Mensch?

In diesem Podcast bringt er ein schönes Beispiel:

Auf Twitter startete eine Diskussion, an der er sich beteiligte. Nach dem Aufbau des Dialoges, versickerte dieser schnell wieder. Erst später bemerkte er, dass die Diskussion auf dem Social Network Facebook weiter ging.

Nahezu jeder Social Media Dienst ermöglicht es dem Nutzer, Inhalte einfach mit anderen zu teilen und diese auf anderen Diensten weiterzuverbreiten. Davon profitieren natürlich viele Inhalte, erreichen sie doch so ein größeres Publikum – virale Effekte können entstehen.

Doch birgt dies natürlich auch das Risiko, dass Teilnehmer des Dialogs, Teile der Diskussion verpassen. Für eine Privatperson, wie im oberen Beispiel, ist das vielleicht gar nicht so schlimm, etwas vom Dialog zu verpassen. Für ein Unternehmen, das sich für seine Online Reputation interessiert (was jedes Unternehmen sollte), kann dies fatale Folgen haben. So könnte es durchaus möglich sein, dass das Unternehmen anfangs in der Diskussion involviert ist (oder diese zumindest beobachtet), dann aber die Diskussion auf einer neuen Plattform seinen (negativen) Höhepunkt erreicht, ohne dass die betroffene Firma etwas davon merkt.

Dies zeigt, wie wichtig es ist, dass Social Web zu beobachten – Social Media Monitoring zu betreiben. Dank intelligenten Softwarelösungen, ist es einfacher geworden, Diskussionen zu finden, zu beobachten und daran teilzunehmen. Zusätzlich reduziert sich der benötigte Aufwand des Monitorings, durch diese Lösungen, erheblich.

Da die Flut an Social Media Diensten und Diskussionen um Marken und Unternehmen in Zukunft nicht stoppen wird, sollte sich jedes Unternehmen mit dem Thema Social Media Marketing und Monitoring auseinandersetzen. Danach kann immer noch entschieden werden, ob Maßnahmen wie Social Media Monitoring wirklich notwendig sind.

Hier finden Sie weitere Informationen zu den Themen Social Media Monitoring und Social Media Marketing.

Sonja Förster, Juni 16th, 2009

SF eBusiness startet SF Interactive Performance

SF eBusiness GmbH geht mit neuem Unternehmensbereich „SF Interactive Performance“ an den Start

Die SF eBusiness GmbH hat seit 2009 den Bereich „Online Marketing“ zu einem eigenständigen Unternehmensbereich „SF Interactive Performance“ ausgebaut. Das Spektrum der angebotenen Dienstleistungen reicht dabei von Suchmaschinenoptimierung, über Display Advertising bis hin zu Social Media Marketing. Besonderer Augenmerk – auch in der Abrechnung mit den Kunden – liegt dabei auf performance-basierten Modellen, die einen messbaren Erfolg liefern.

„Wir sehen unsere Aufgaben darin, für unsere Kunden die effizienten Instrumente aus den vielfältigen Angeboten auszuwählen und zum richtigen Zeitpunkt in einer mehrwertstiftenden Kombination einzusetzen. Das funktioniert optimal, wenn man Online Marketing als wichtigen – ja vielleicht sogar führenden – Kanal einer integrierten Kommunikationsstrategie versteht.“, so Simon Loebel, Geschäftsführer von SF eBusiness GmbH.

Weitere Informationen finden Sie unter www.interactive-performance.de.

Hier können Sie die Pressemitteilung sowie druckoptimierte Bilder downloaden:

Presseinformation_16062009 (Word-Format)

SF eBusiness im Überblick (PDF-Format)

Sebastian Weiss, Juni 10th, 2009

Kundenbindung durch Facebook Anwendungen

Facebook ist mit weltweit mehr als 200 Millionen Nutzern, Tendenz steigend, das weltweit größte und angesagteste Social Network. Die Community bietet Unternehmen die Chance, durch eigen programmierte Applikationen, sogenannte Facebook Apps, die Nutzer mehr an die eigene Marke zu binden. Vor allem Unternehmen in den USA nutzen diese Möglichkeit, über Facebook Anwendungen mit ihren Kunden einen Dialog zu eröffnen.

So entwickelte Burger King in den USA eine Social Media Marketing Kampagne inklusive Facebook Anwendung, in der es darum ging, zehn virtuelle Freundschaften zu kündigen um einen Gutschein für einen kostenlosen Hamburger zu bekommen. Die Kampagne war so erfolgreich, dass Facebook diese innerhalb einer Woche von der Plattform nahm, da innerhalb dieser Zeit, über 200.000 Freundschaften gekündigt wurden. Durch die Tatsache, dass die Anwendung über Facebook von den Benutzern relativ leicht an Freunde verteilt werden können, entstand ein viraler Effekt. Dieser virale Effekt sorgte letztendlich für den rapiden Erfolg der Kampagne. Zusätzlich profitierte Burger King durch eine große Berichterstattung seitens der Medien vor, während und nach der Kampagne.

Aber auch kleinere Unternehmen können mit einer interessanten Facebook Anwendung ihre Kunden an die eigene Marke binden und im Idealfall einen viralen Effekt auslösen. Zusätzlich zur Markenbindung, kann ein Unternehmen wertvolle Informationen und Meinungen, direkt vom Kunden erlangen.

Sollten Sie sich für das Thema Facebook Apps interessieren, sprechen Sie uns an. Wir helfen Ihnen gerne bei der Ideenfindung, Konzipierung und Umsetzung Ihrer eigenen Facebook Anwendung.

Mehr zum Thema Social Media Marketing, finden Sie auf der Website von SF Interactive Performance.