Jürgen Eisele, August 17th, 2010

Der neue STIHL Webauftritt

Der neue Internetauftritt der STIHL AG ist vor wenigen Tagen online gegangen. Neben einem modernen Design gibt es viele neue und verbesserte Funktionen.

Highlights der neuen STIHL Website ist der Bereich Produkte mit der Unterteilung in den interaktiven STIHL / VIKING Produktkatalog und den Produktberater mit deren Hilfe die beiden wichtigsten Kundengruppen, der Hobby- und der Profianwender, direkt angesprochen werden.

Um schnell und effektiv den nächsten STIHL Händler zu finden, hat SF eBusiness eine neue Händlersuche auf Basis von Google Maps integriert. Der User sucht dabei über Postleitzahl, dem Ort, Teilort und der Straße nach dem am nächsten gelegenen Fachhändler. Auf der Ergebnisseite erhält der User die Händler-Adressdaten, sowie eine Kartendarstellung und hat die Möglichkeit für die Routenplanung ausgehend von seinem Standort.

Vollständig überabeitet wurde auch das STIHL Baumlexikon. In den drei großen Gehölz-Datenbanken finden Sie nahezu alles über Bäume, ihre typischen Merkmale, häufige Gehölzkrankheiten und vieles mehr.

Auf Basis des Content Management Systems Open Text Websolutions (vormals RedDot) wurde ein moderner und klar strukturierter Auftritt geschaffen, der der Motorsägenmarke Nummer 1 gerecht wird.

Die SF eBusiness GmbH unterstützte bei der technischen Umsetzung und Implementierung der modernisierten Website-Module, speziell der Bereiche mit dynamischen Datenbankinhalten.

Die neue Website soll in 2 Jahren auf über 32 weitere STIHL Länder-Websites und viele weltweit eingesetzte B2B Systeme ausgerollt werden.

Simon Loebel, Juni 6th, 2010

iPad – die Revolution!

Das neue Apple iPad sieht nicht nur toll aus, sondern wird auch die Lesegewohnheiten der Besitzer verändern.  Auch wenn die heutigen Apps wie der Axel Springer iKiosk (dort kann man PDF-Versionen der verschiedenen Springer-Titel abonnieren und lesen) nur an der Oberfläche der unglaublichen Möglichkeiten “spielt”, gewöhnt man sich als iPad User trotzdem schnell an den komfortablen Dienst – und fängt an z.B. 2 Sonntagszeitungen statt einer zu lesen.  Wie wird das erst aussehen, wenn die Verlage die Möglichkeiten des iPad nutzen? Und zwar in beide Richtungen; um dem User bessere Inhalte zu präsentieren und um mit innovativeren Preismodellen (heute laufen nahezu alle Angebote über Monats-Abos oder den Bezug von Einzelausgaben) mehr Kunden zu erreichen und mehr Geld zu verdienen.

Aber nicht nur die Verlage stehen vor neuen Herausforderungen und bekommen gleichzeitig einen ganz neuen “Werkzeugkasten” – auch die Unternehmen in bestimmten Branchen dürfen den Zug iPad bzw. Multi-Touch Tablet im Allgemeinen nicht verpassen. Auch wenn für eine detaillierte Produktrecherche der Desktop-PC oder das Notebook, vermutlich noch lange Jahre das bevorzugte Endgeräte sein wird, wird der Tablet PC schnell die Rolle des “Inspirators” einnehmen: bequem auf der Couch sitzen und sich über die neuesten Modelle der bevorzugten Automarken informieren. Vielleicht noch eine simple Probekonfiguration machen, um einen ersten Preis zu bekommen. Aber für die exakte Planung des Autos geht es dann an den PC oder direkt ins Autohaus. Oder: in der Gartenliege im monatlichen iPad-Magazin eines Möbelherstellers blättern, das sehr redaktionell über die aktuellen Trends informiert und dazu passende Produkte aus dem eigenen Haus zeigt. Das Magazin wird digital abonniert und der Hersteller rückt mit jeder neuen Ausgabe in die Aufmerksamkeit des Users.

Dabei steht den Unternehmen heute in der Regel schon ein großer Fundus an Inhalten zur Verfügung, die entsprechend aufbereitet und vernetzt werden müssen. Dabei können meist die bestehenden Systeme (Content Management System, Product Information System, etc.) beibehalten werden, diese müssen lediglich mit modernen Technologien ergänzt werden. Insb. ist hier HTML5 zu nennen, das das Zeug hat in einigen Jahren Flash und Co. als bevorzugte Technologie für Video, Animation und  Interaktion abzulösen. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass die Investition in z.B. ein iPad-Angebot auch eine Investition in die Zukunft des Internets ist.

Sprechen Sie uns an, um über die Möglichkeiten für Sie zu sprechen.

Simon Loebel, Mai 23rd, 2010

FirstSpirit, Open Text Websolutions oder doch Open Source?

Nicht nur wegen den Unwägbarkeiten in der Ausrichtung bestimmter CMS Produkte, sondern auch wegen den immer ähnlicheren Feature Lists wird eine Entscheidung für ein geeignetes System immer schwieriger. Die oft in den Vordergrund gerückte Entscheidung, ob ein Open Source oder kommerzielles Produkt eingesetzt werden soll, ist aus unserer Sicht kontraproduktiv. Erst nach der Aufnahme der Anforderungen kann eine Entscheidung getroffen werden, welche Produkte geeignet sind. Geeignet heißt dabei: Die Anforderungen möglichst umfänglich im Standard erfüllen und in der Gesamtkostenbetrachtung (Total Costs of Ownership) optimal zu liegen. Dabei stellt sich oft heraus, dass ein kommerzielles Produkt (trotz u.U. erheblicher Lizenzkosten) günstiger ist als ein Open Source Produkt.

Bei der Anforderungsaufnahme ist ein mehr-dimensionales Vorgehen unentbehrlich. IT, Marketing, Redaktion, aber auch Personal, Kommunikation und Vertrieb müssen befragt werden, um ein umfassendes Anforderungsprofil zu bekommen. Auch wenn am Ende nicht alle Anforderungen mit der gleichen Gewichtung berücksichtigt werden können, hilft diese Profilierung, ein möglichst optimales System auszuwählen. Wir haben für diesen Auswahlprozess ein standardisiertes Vorgehensmodell, dieses gestaltet den Ablauf effizient hinsichtlich Zeit und Budget.

Durch unsere langjährige CMS Erfahrung und  unsere guten Kontakte zu unseren Content Management System Partners e-Spirit und Open Text können wir kurzfristig Produktpräsentationen ermöglichen und Anforderungen, die über die Standard-Features hinausgehen, schnell prüfen und budgetär bewerten. Neben den beiden kommerziellen Systemen setzen wir auch Open Source Produkte wie DRUPAL oder Wordpress in kleineren Projekten ein.

Simon Loebel, November 25th, 2009

e-Spirit FirstSpirit 4.2

Seit Anfang der Woche ist die Version 4.2 des Content Management Systems FirstSpirit verfügbar. Als Teilnehmer des Beta-Testing-Programms konnten wir bereits in den letzten Monaten Einblicke in das System gewinnen und freuen uns auf die Realisierung der ersten produktiven Projekte. Weitere Informationen zur Version 4.2 finden Sie hier.

Als Trusted Partner gehören wir zu erfahrensten Agenturen für die Umsetzung von Web Content Management Projekten mit FirstSpirit. Unsere CMS Experten präsentieren die Version 4.2 und unsere Referenzen gerne bei Ihnen vor Ort.

Stefan Buchali, November 13th, 2009

Sauberer Code trotz CMS

Moderne Content Management Systeme müssen Ansprüchen genügen, die nicht so leicht zu kombinieren sind:

  • Sie müssen auch ohne Programmiererfahrung leicht zu bedienen sein.
  • Der Redakteur muss Texte mehr oder weniger beliebig formatieren können.
  • Sie müssen semantisch korrekten, validen Code erzeugen.
  • Die Ausgabe muss zudem suchmaschinenoptimiert sein.

Welche Probleme sich einem stellen, und wie man sie erfolgreich löst, erläutere ich in meinem Artikel “How to get a tidy website” im Unofficial RedDot CMS blog.

In jedem Fall ist es ratsam, sich mit einem erfahrenen CMS-Partner an die Umsetzung einer Anwendung zu machen. Unsere zertifizierten RedDot-Entwickler freuen sich auf Sie.