Simon Loebel, Juni 6th, 2010

iPad – die Revolution!

Das neue Apple iPad sieht nicht nur toll aus, sondern wird auch die Lesegewohnheiten der Besitzer verändern.  Auch wenn die heutigen Apps wie der Axel Springer iKiosk (dort kann man PDF-Versionen der verschiedenen Springer-Titel abonnieren und lesen) nur an der Oberfläche der unglaublichen Möglichkeiten “spielt”, gewöhnt man sich als iPad User trotzdem schnell an den komfortablen Dienst – und fängt an z.B. 2 Sonntagszeitungen statt einer zu lesen.  Wie wird das erst aussehen, wenn die Verlage die Möglichkeiten des iPad nutzen? Und zwar in beide Richtungen; um dem User bessere Inhalte zu präsentieren und um mit innovativeren Preismodellen (heute laufen nahezu alle Angebote über Monats-Abos oder den Bezug von Einzelausgaben) mehr Kunden zu erreichen und mehr Geld zu verdienen.

Aber nicht nur die Verlage stehen vor neuen Herausforderungen und bekommen gleichzeitig einen ganz neuen “Werkzeugkasten” – auch die Unternehmen in bestimmten Branchen dürfen den Zug iPad bzw. Multi-Touch Tablet im Allgemeinen nicht verpassen. Auch wenn für eine detaillierte Produktrecherche der Desktop-PC oder das Notebook, vermutlich noch lange Jahre das bevorzugte Endgeräte sein wird, wird der Tablet PC schnell die Rolle des “Inspirators” einnehmen: bequem auf der Couch sitzen und sich über die neuesten Modelle der bevorzugten Automarken informieren. Vielleicht noch eine simple Probekonfiguration machen, um einen ersten Preis zu bekommen. Aber für die exakte Planung des Autos geht es dann an den PC oder direkt ins Autohaus. Oder: in der Gartenliege im monatlichen iPad-Magazin eines Möbelherstellers blättern, das sehr redaktionell über die aktuellen Trends informiert und dazu passende Produkte aus dem eigenen Haus zeigt. Das Magazin wird digital abonniert und der Hersteller rückt mit jeder neuen Ausgabe in die Aufmerksamkeit des Users.

Dabei steht den Unternehmen heute in der Regel schon ein großer Fundus an Inhalten zur Verfügung, die entsprechend aufbereitet und vernetzt werden müssen. Dabei können meist die bestehenden Systeme (Content Management System, Product Information System, etc.) beibehalten werden, diese müssen lediglich mit modernen Technologien ergänzt werden. Insb. ist hier HTML5 zu nennen, das das Zeug hat in einigen Jahren Flash und Co. als bevorzugte Technologie für Video, Animation und  Interaktion abzulösen. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass die Investition in z.B. ein iPad-Angebot auch eine Investition in die Zukunft des Internets ist.

Sprechen Sie uns an, um über die Möglichkeiten für Sie zu sprechen.

Simon Loebel, Mai 22nd, 2010

Social Media ist mehr als Facebook & Twitter!

Viele Social Media Kampagnen fokussieren sich sehr stark auf die großen Plattformen wie Facebook und Twitter. Unabhängig davon, ob sich die gewünschte Zielgruppe dort mit den geeigneten Themen aufhält. Dabei bietet der “Kanal Social Media” eine unüberschaubare Zahl von unterschiedlichen Diensten. Im Rahmen der Strategieentwicklung ist es darum von großer Wichtigkeit alle Dienstkategorien zu betrachten und auf die Übereinstimmung mit den eigenen Zielen zu prüfen. Da ergeben sich oft erstaunliche Optionen, die weitaus effizienter sind als eine Facebook Fansite, die am Ende nur ein paar Fans anlockt.

Interessante Spielarten von Social Media sind z.B.: Crowd Sourcing, Fragen & Antworten Portale, Dokumenten Sharing, Review Portale, … um nur einige zu nennen. Sprechen Sie uns an, um eine optimal auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitte Social Media Strategie zu entwickeln. Gerne auch performance-basiert. Hier geht es zum Kontakt.

Bernhard Rother, April 26th, 2010

Social Media Monitoring unterstützt bei der SEO/SEM Optimierung

Ein gut strukturierter Social Media Monitoring Prozess kann auch wertvollen Input zum Thema SEO- und SEM- Optimierung Ihrer Website liefern. So können professionelle Social Media Monitoring Tools wie  z.B. das Tool SM2 von Alterian zu definierten Themenfeldern die entsprechenden „Word Clouds“ der Usereingaben erstellen. Diese Word Clouds beschreiben die Begriffe welche die Nutzer bei der Recherche  in den Suchmaschinen eingegeben haben. Diese tatsächlich eingegebenen Begriffe gilt es nun entsprechend zu analysieren und für die Optimierung der Website zu nutzen. Dies bedeutet dann z.B. die Anpassung der Inhalte und Metatags der Website auf diese Begriffswelten. Desweiteren können diese Ergebnisse auch für die Erstellung von SEM Strategien sehr hilfreich sein.  

Sollten sie Fragen zu diesem interessanten Thema haben setzen Sie sich einfach mit uns in Verbindung.

Bernhard Rother, April 13th, 2010

Facebook in USA mehr Seitenabrufe als Google

Laut dem US Marktforschungsunternehmen Heather Dougherty Director Research hatte Facebook  in der Woche vor dem 13. März in der USA mehr Seitenabrufe als Google zu verzeichnen. Diese Situation war zum ersten Mal 2009 kurz vor Weihnachten aufgetreten. Bemerkenswert ist auch, dass momentan bei Facebook besonders die Nutzergruppe 35 Jahre +  überdurchschnittlich stark wächst. Die für 2010 erwartete Wachstumsquote von Facebook in Deutschland liegt momentan bei 100%.

Bernhard Rother, März 21st, 2010

Social Media Monitoring wird immer wichtiger

Die Anzahl der Einträge in den großen Social Media Plattformen wie Facebook oder Twitter nimmt rasant zu. Millionen von Usern diskutieren im Netz über Unternehmen und Produkte und bewerten diese. Untersuchungen haben gezeigt, dass viele User, wenn sie im Internet sind, sich die meiste Zeit in Social Media Plattformen aufhalten.

Ein strukturiert aufgesetzter Social Media Monitoring Prozess kann für viele Disziplinen des Unternehmensmarketings wichtige und äußerst wertvolle Informationen liefern. Dazu gehören z.B. das sogenannte Trendscounting für die Produktentwicklung (Erwartung der User an zukünftige Produkte), die Wahrnehmung der eigenen Produkte im Vergleich zum Wettbewerb, sowie die schnelle Identifizierung von Produkt- und Imageproblemen. So kann es z.B. vorkommen dass bei plötzlich auftretenden Ereignissen wie z.B. das Bekanntwerden von schweren Produktmängeln die Einträge und Diskussionen innerhalb kürzester Zeit massiv zunehmen und sich mit rasanter Geschwindigkeit im Netz verbreiten. Wichtig für Unternehmen ist es dann solche Vorfälle rechtzeitig zu erkennen um dann auch möglichst schnell reagieren zu können.  

Sollten Sie Fragen zu diesem wichtigen Thema haben setzten Sie sich einfach mit uns in Verbindung.