Simon Loebel, 23. Mai 2010

FirstSpirit, Open Text Websolutions oder doch Open Source?

Nicht nur wegen den Unwägbarkeiten in der Ausrichtung bestimmter CMS Produkte, sondern auch wegen den immer ähnlicheren Feature Lists wird eine Entscheidung für ein geeignetes System immer schwieriger. Die oft in den Vordergrund gerückte Entscheidung, ob ein Open Source oder kommerzielles Produkt eingesetzt werden soll, ist aus unserer Sicht kontraproduktiv. Erst nach der Aufnahme der Anforderungen kann eine Entscheidung getroffen werden, welche Produkte geeignet sind. Geeignet heißt dabei: Die Anforderungen möglichst umfänglich im Standard erfüllen und in der Gesamtkostenbetrachtung (Total Costs of Ownership) optimal zu liegen. Dabei stellt sich oft heraus, dass ein kommerzielles Produkt (trotz u.U. erheblicher Lizenzkosten) günstiger ist als ein Open Source Produkt.

Bei der Anforderungsaufnahme ist ein mehr-dimensionales Vorgehen unentbehrlich. IT, Marketing, Redaktion, aber auch Personal, Kommunikation und Vertrieb müssen befragt werden, um ein umfassendes Anforderungsprofil zu bekommen. Auch wenn am Ende nicht alle Anforderungen mit der gleichen Gewichtung berücksichtigt werden können, hilft diese Profilierung, ein möglichst optimales System auszuwählen. Wir haben für diesen Auswahlprozess ein standardisiertes Vorgehensmodell, dieses gestaltet den Ablauf effizient hinsichtlich Zeit und Budget.

Durch unsere langjährige CMS Erfahrung und  unsere guten Kontakte zu unseren Content Management System Partners e-Spirit und Open Text können wir kurzfristig Produktpräsentationen ermöglichen und Anforderungen, die über die Standard-Features hinausgehen, schnell prüfen und budgetär bewerten. Neben den beiden kommerziellen Systemen setzen wir auch Open Source Produkte wie DRUPAL oder Wordpress in kleineren Projekten ein.

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