Simon Loebel, September 4th, 2010

Henkel Innovation Challenge 4 gestartet

Zum vierten Mal startete am 01.09.2010 die Henkel Innovation Challenge.
Weitere Infos gibt es hier:

http://www.henkelchallenge.com und
http://www.facebook.com/henkelchallenge

Simon Loebel, Juni 6th, 2010

iPad – die Revolution!

Das neue Apple iPad sieht nicht nur toll aus, sondern wird auch die Lesegewohnheiten der Besitzer verändern.  Auch wenn die heutigen Apps wie der Axel Springer iKiosk (dort kann man PDF-Versionen der verschiedenen Springer-Titel abonnieren und lesen) nur an der Oberfläche der unglaublichen Möglichkeiten “spielt”, gewöhnt man sich als iPad User trotzdem schnell an den komfortablen Dienst – und fängt an z.B. 2 Sonntagszeitungen statt einer zu lesen.  Wie wird das erst aussehen, wenn die Verlage die Möglichkeiten des iPad nutzen? Und zwar in beide Richtungen; um dem User bessere Inhalte zu präsentieren und um mit innovativeren Preismodellen (heute laufen nahezu alle Angebote über Monats-Abos oder den Bezug von Einzelausgaben) mehr Kunden zu erreichen und mehr Geld zu verdienen.

Aber nicht nur die Verlage stehen vor neuen Herausforderungen und bekommen gleichzeitig einen ganz neuen “Werkzeugkasten” – auch die Unternehmen in bestimmten Branchen dürfen den Zug iPad bzw. Multi-Touch Tablet im Allgemeinen nicht verpassen. Auch wenn für eine detaillierte Produktrecherche der Desktop-PC oder das Notebook, vermutlich noch lange Jahre das bevorzugte Endgeräte sein wird, wird der Tablet PC schnell die Rolle des “Inspirators” einnehmen: bequem auf der Couch sitzen und sich über die neuesten Modelle der bevorzugten Automarken informieren. Vielleicht noch eine simple Probekonfiguration machen, um einen ersten Preis zu bekommen. Aber für die exakte Planung des Autos geht es dann an den PC oder direkt ins Autohaus. Oder: in der Gartenliege im monatlichen iPad-Magazin eines Möbelherstellers blättern, das sehr redaktionell über die aktuellen Trends informiert und dazu passende Produkte aus dem eigenen Haus zeigt. Das Magazin wird digital abonniert und der Hersteller rückt mit jeder neuen Ausgabe in die Aufmerksamkeit des Users.

Dabei steht den Unternehmen heute in der Regel schon ein großer Fundus an Inhalten zur Verfügung, die entsprechend aufbereitet und vernetzt werden müssen. Dabei können meist die bestehenden Systeme (Content Management System, Product Information System, etc.) beibehalten werden, diese müssen lediglich mit modernen Technologien ergänzt werden. Insb. ist hier HTML5 zu nennen, das das Zeug hat in einigen Jahren Flash und Co. als bevorzugte Technologie für Video, Animation und  Interaktion abzulösen. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass die Investition in z.B. ein iPad-Angebot auch eine Investition in die Zukunft des Internets ist.

Sprechen Sie uns an, um über die Möglichkeiten für Sie zu sprechen.

Simon Loebel, Mai 22nd, 2010

Social Media ist mehr als Facebook & Twitter!

Viele Social Media Kampagnen fokussieren sich sehr stark auf die großen Plattformen wie Facebook und Twitter. Unabhängig davon, ob sich die gewünschte Zielgruppe dort mit den geeigneten Themen aufhält. Dabei bietet der “Kanal Social Media” eine unüberschaubare Zahl von unterschiedlichen Diensten. Im Rahmen der Strategieentwicklung ist es darum von großer Wichtigkeit alle Dienstkategorien zu betrachten und auf die Übereinstimmung mit den eigenen Zielen zu prüfen. Da ergeben sich oft erstaunliche Optionen, die weitaus effizienter sind als eine Facebook Fansite, die am Ende nur ein paar Fans anlockt.

Interessante Spielarten von Social Media sind z.B.: Crowd Sourcing, Fragen & Antworten Portale, Dokumenten Sharing, Review Portale, … um nur einige zu nennen. Sprechen Sie uns an, um eine optimal auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitte Social Media Strategie zu entwickeln. Gerne auch performance-basiert. Hier geht es zum Kontakt.

Simon Loebel, April 18th, 2010

Zusammenarbeit per Web

Nicht nur wenn eine Aschewolke den Luftverkehr in ganz Europa lahm legt, lohnt es sich einen Blick auf die Möglichkeiten von dezentraler Zusammenarbeit zu werfen. Die modernen Webtechnologien und die verfügbaren Breitbandverbindungen bieten verschiedenste Wege an verteilten Standorten miteinander zu kommunizieren und zu arbeiten. Dabei müssen die Lösungen noch nicht mal teuer sein und lohnen sich damit auch für kleinere Betriebe. Anbei ein paar Vorschläge – mit allen Tools arbeiten wir in der Agentur (aber auch mit Kunden) regelmäßig und sind hoch zufrieden:

Skype – der VOIP-Dienst hat sich mittlerweile zu einem “Schweizer Taschenmesser” für die Kommunikation per Web entwickelt. Neben den bekannten Sprachdienst bietet Skype auch eine sehr gute Instant Messaging Lösung. Die Kommunikation per Video-Telefonie ist ebenfalls leicht und kostenlos möglich. Darüber hinaus bietet Skype die Möglichkeit per Bildschirmfreigabe gemeinsam auf Dokument zu schauen.

Wenn größere Gruppen gemeinsam an einem Dokument arbeiten sollen (oder nicht alle Teilnehmer Skype nutzen), empfehlen sich Webkonferenz-Lösungen wie z.B. Netviewer oder der neue Adobe Service acrobat.com. Bei geben die Möglichkeit Teilnehmer zu einer Webkonferenz einzuladen, eine Präsentation zu zeigen, Sprache zu übertrage, zu chatten oder gemeinsam über ein Dokument zu diskutieren.

acrobat.com ermöglicht auch den Austausch von Dateien. Hier empfehlen wir aber in der Regel eine Lösung auf Basis von Microsoft Sharepoint Services. Über diese Lösungen lassen sich Dateien gut zentral ablegen, versionieren und über ein Check In/Out managen. Es gibt mittlerweile auch zahlreiche ASP Anbieter von Sharepoint Lösungen, wenn man keinen eignen Server betreiben möchte.

Wenn man oft größere Dateien verteilen muss empfiehlt sich ein Service wie www.dropbox.com – hier kann der User eine Datei ablegen und dann den Link auf diese Datei entsprechend verteilen. Bei vertraulichen Dateien sollte der Dienst aber nur im Notfall eingesetzt werden. Natürlich ermöglicht der Dienst auch “normales” File Sharing für geschlossene Nutzergruppen.

Sollten Sie Interesse daran haben einige Ihrer Zusammenarbeitsprozesse zu digitalisieren, sprechen Sie uns an. Die Anzahl an möglichen Lösungen ist vielfältig (auch Google bietet interessante Lösungen)
und man muss wenig selber erfinden. Oft sind die Lösungen frei erhältlich und liefern damit schnell einen Return-on-Investment.

Simon Loebel, März 6th, 2010

FirstSpirit und Social Media

e-Spirit stellt auf der Cebit einige interessante Integrationen von Social Media Diensten in das Content Management System FirstSpirit vor.

Eine einfache aber recht smarte Skripterweiterung ermöglicht es z.B. direkt aus dem CMS Links zu bestimmten Webseiten des eigenen Auftritts in Plattformen wie Twitter oder Facebook zu posten. Das erleichtert den Redaktionsprozess, wenn diese Dienste z.B. als Newsfeed und Hinleitung zu eigenen Website genutzt werden.

Auch die Integration eigener Social Media Features in die eigene Plattform wurde auf der Cebit präsentiert. Tools wie Jive SBS können damit mit Single Sign-On eingebunden werden.

In Verbindung mit der schon länger vorhandenen Integration des Newsletter-Systems Universal Messenger wird FirstSpirit damit immer mehr zu zentralen Content Drehscheibe im Unternehmen. Der Redakteur bedient aus einer Oberfläche alle Kanäle und kann die Inhalte optimal wiederverwenden.

Dabei ist man nicht auf die bereits in Modulen verfügbaren Integrationen beschränkt. Insb. die neuen Funktionen der Version 4.2 machen die Einbindung von dritten Anwendungen sehr einfach und intuitiv für den Editor. 

Gerne stellen wir Ihnen die Möglichkeiten in einem persönlichen Gespräch vor. Als Trusted Partner von e-Spirit gehören wir zu den Experten für die Implementierung von FirstSpirit Projekten. Rufen Sie uns einfach an.