Heinz Stoll, Dezember 5th, 2008

Imagewerbung funktioniert auch ohne Print

Marken können allein durch Werbung im Internet aufgebaut werden und brauchen Print nicht mehr – besagt ausgerechnet eine Studie im Auftrag des Verlegerverbandes VDZ. Erhoben hat’s die Arbeitsgemeinschaft Onlineforschung (AGOF). “Man könnte im Prinzip auf Print verzichten”, sagt Wolfgang Dittrich von der AGOF. Dies entnehmen wir heute dem Brancheninfodienst “turi2.de”.

Na ja, das musste ja soweit kommen. Uns Onlinern war das ja schon immer klar. Jetzt weiss es auch die Welt.

Heinz Stoll, November 28th, 2008

Ein geniales Jahr

Wir freuen uns über ein erfolgreiches und extrem spannendes Jahr. Ihre Herausforderungen, liebe Kunden, waren gross und anspruchsvoll. Euer Engagement und eure Leistungen, liebe Kolleginnen und Kollegen waren ausserordentlich. Unsere gemeinsamen Ergebnisse waren genial.

Danke an alle, die uns in diesem Jahr unterstützt und gefördert haben und an die, die uns immer wieder fordern unsere Grenzen zu überschreiten – so wünschen wir uns das auch von Ihnen und von euch für das nächste Jahr.

Grenzen überschreiten wollen wir auch bei den Weihnachtsgeschenken. Wie die neue UNICEF Geschäftsführerin in Deutschland, Regine Stachelhaus, so treffend sagt: “Das schönste Geschenk ist das Lachen eines Kindes”. In diesem Sinne wollen wir UNICEF auch in diesem Jahr unterstützen.

Die Idee kam von unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die gemeinsam einen Teil ihrer diesjährigen Erfolgsprämien (das ist eine Gewinnbeteiligung für alle Mitarbeiter am finanziellen Erfolg unseres Unternehmens) gesammelt haben und dadurch 2.500 € als Spende an UNICEF zur Verfügung stellen konnten. Die Geschäftsleitung hat beschlossen, diesen Betrag zu verdoppeln. Somit konnten von stoll & fischbach eBusiness, Herrenberg, in diesem Jahr 5.000 € an UNICEF für aktuelle Projekte überwiesen werden.

Selbst spenden: www.unicef.de/spenden_helfen.html

Heinz Stoll, Oktober 17th, 2008

TechnikMensch oder MenschenTechnik

„Das Internet wird zum zentralen Medium, das Systeme und Menschen verbindet“, erklärt Klaus Haasis, Geschäftsführer der MFG Baden-Württemberg in seiner Keynote auf der do it.konferenz 2008.

Das wird wohl so kommen, wenn wir die Zukunft des Internets und die Zukunft der Kommunikation betrachten. Mensch und Technologie wird nicht nur im medizinischen Sinne immer mehr miteinander verschmelzen. Unser tägliches Leben hängt ja heute schon zu einem enormen Teil vom Funktionieren unterschiedlichster Technologien ab.

Die Zukunft wird genau diesen weiteren Schritt der von Klaus Haasis angesprochenen Verschmelzung von Menschen und Systemen im Sinne der Virtualisierung, des Know-how Tranfers, des Wissensmanagements und vor allem der Zukunftssicherung ermöglichen müssen. Denken wir alleine an unsere Zukunftsprobleme, die ohne eine weitere Globalisierung nicht mehr zu lösen sind. Nachhaltigkeit ist hier das Zauberwort und ohne nachhaltiges Denken und Handeln werden wir z.B. weder Finanz-, Ernährungs- noch Umweltprobleme in den Griff bekommen können.

Die weitere rasante Entwicklung der Länder China und Indien hat heute schon zur Folge, dass es in diesen Ländern mehr ausgebildete Fachkräfte und Spezialisten gibt, als in Europa und USA zusammen. Das Know-how und das Wissen wird in diesen Ländern noch rascher vermehrt werden, als bei uns. Und das Wissen insgesamt wird sich in Zukunft noch schneller entwickeln als es jemals in der Vergangenheit denkbar war. Bildung und lebenslange Weiterbildung und die permanente Verfügbarkeit von Informationen und Wissen muss für unsere Gesellschaft zur Verpflichtung werden. 

Wenn wir von diesen Entwicklungen partizipieren wollen und wenn wir in den nächsten Jahren nicht komplett von diesen Entwicklungen abgehängt werden wollen, dann bleibt uns nur der Weg der weiteren Verschmelzung von Menschen und Systemen, von Mensch und Technologie, der weiteren Erhöhung von Geschwindigkeiten bei der Wissensvermittlung und bei den Zugriffen auf zur Verfügung stehenden Wissens.

Second Life war einer der ersten Versuche Virtualität im grösseren Stil zu erproben. Weitere Versuche und Experimente werden folgen.

Die MFG Baden-Württemberg macht hier eine sehr gute Arbeit. Mit den Forschungs-Projekten FAZIT und CReATE geht die Innovationsagentur aktive und zukunftsweisende Wege.

Heinz Stoll, Juli 14th, 2008

Waldhaus – Sozialpädagogische Einrichtung der Jugendhilfe

Das Waldhaus in Hildrizhausen ist eng verbunden mit dem Namen Hans Artschwager. Er prägt seit vielen Jahren das positive Image der führenden Sozialpädagogischen Einrichtung im Landkreis Böblingen und einer der Innovativsten in Baden-Württemberg.

Erfolgreiche Jugendarbeit mit modernsten Ansätzen stehen im Vordergrund. Und die hervorragenden Ergebnisse geben dem Leiter der unterschiedlich ausgerichteten Einrichtungen und Arbeitsbereiche recht.

Die Zusammenarbeit zwischen stoll & fischbach eBusiness und dem Waldhaus blickt auf eine langjährige “Tradition” zurück. Innovative Projekte und preisausgezeichnete Konzepte, wie z.B. ein umgebauter Militärbus als Multimedia-Liner, der vor Ort den Jugendlichen im ländlichen Raum Themen, wie Internet, Filmproduktion und Videoschnitt seit Jahren näher bringt, werden in enger Zusammenarbeit zwischen Waldhaus und stoll & fischbach eBusiness konzipiert, umgesetzt und betreut.

www.waldhaus-jugendhilfe.de

Heinz Stoll, Juli 7th, 2008

Unsere Mitarbeiter nehmen am wirtschaftlichen Erfolg teil

Nachdem wir bereits im vergangenen Jahr vom Magazin „Karriere“ als „Fair Company“ ausgezeichnet wurden, sind wir dabei, weitere Personalmodelle weiter voran zu treiben.

Aus der Erfahrung der vergangenen 30 Agenturjahre wissen wir, dass unsere Mitarbeiter unser größtes Potenzial und der höchste Wert unseres Unternehmens sind. Gerade für technisch anspruchsvolle eBusiness-Anwendungen ist aktuelles Know-how unerlässlich, wir sind deshalb bemüht unsere Mitarbeiter regelmäßig auf Weiterbildungsveranstaltungen zu schicken und sie dort auch entsprechend zertifizieren zu lassen. Darüber hinaus möchten wir unseren Kunden konstante Teams bieten, die langfristig kundenspezifisches Know-how aufbauen können.

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